Reisegefährt_in

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Die Teilnehmer_innen versetzen sich in diesem Szenario in eine Zugfahrt, bei der sie sich in einem Waggon ihre_n Sitznachbar_in aussuchen können. Sie wählen dazu aus einer Liste an verfügbaren Personen jene, neben der sie am liebsten sitzen würden und werden damit mit ihren eigenen Vorurteilen konfrontiert.

Ziel Die Teilnehmer_innen diskutieren in einem fiktiven Zugfahrts-Szenario Vorurteile im Alltag gegenüber bestimmten Personengruppen. download_methode
Moderator_in 1 (kann selber mitmachen)
Personenanzahl 5 – 15
Dauer 20 – 45 Minuten (je nach Gruppengröße)
Material Ausgedruckte Situationsbeschreibung für jede_n Teilnehmer_in
Vorbereitung keine
Voraussetzungen keine

Jede_r Teilnehmer_in erhält eine ausgedruckte Situationsbeschreibung. Die Teilnehmer_innen stellen sich vor, an einem Abend in einem Zugwaggon zu sitzen, bei dem die Plätze bereits so belegt sind, dass man sich eine_n Sitznachbar_in wählen muss. Aus einer Liste an Personen wählen die Teilnehmer_innen einzeln in einer 5-10-minütigen Überlegungsphase, welche drei Personen am ehesten für sie in Frage kommen und begründen ihre Entscheidung. In der Großgruppe werden die Entscheidungen der Teilnehmer_innen dann anhand der Impulsfragen diskutiert.

Anmerkung: von manchen potenziellen Reisegefährt_innen weiß man mehr, als realistischerweise möglich wäre. Das muss in diesem Szenario als gegeben angenommen werden.

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